Do you have a bird? – Podcast

42 MINS

Episode 5 – Chicago City Guide (2/3)

Juni 09, 2017

Fünfte Folge vom “Do you have a bird” – Podcast. Heute mit Jasmin und dem zweiten Teil der Chicago City Guide Trilogie (Restaurants in Chicago).

Wir unterhalten uns über The Second City, was nicht nur ein weiterer Spitzname von Chicago ist, sondern auch ein sehr bekannter Improv Comedy Club und eine Theaterschule in Chicago. Ehemalige Mitglieder sind unter anderem Tina Fey, Dan Aykroyd, John Belushi, Stephen Colbert, Bill Murray und Mike Myers.

Zu The Second City gehört auch der Up Comedy Club, in dem man sich mal eine Show anschauen sollte. Wer lieber Stand Up Comedy mag, kann in die Laugh Factory gehen, die allerdings nicht zu The Second City gehört.

Anschließend starten wir dann mit dem zweiten Teil des Chicago City Guides. Da wir beide schon seit ein paar Jahren in Chicago leben, haben wir jeweils eine Top-Liste von Restaurants erstellt, die wir in diesem Podcast mit den Zuhörern teilen.

Chicago ist selbst für amerikanische Verhältnisse eine ausgesprochene Foody Stadt mit einer hohen Restaurantdichte und einer Auswahl, die so in Deutschland nicht einmal in Berlin zu finden ist. Nur ein guter Döner ist in Chicago nicht so einfach zu bekommen. Für einen Döner-Teller kann man zu Zizi’s Cafe gehen.

Wir empfehlen das Eataly, das eine Nutella Bar hat und wo man Aperol Spritz (Venezian Spritz) bekommen kann.

Das Thai Restaurant Star of Siam bei der Grand Red Line Station. Eine Empfehlung im West Loop ist Green Street Smoked Meats.

Wer noch nicht in Amerika war, sollte sich mal das Rainforest Cafe oder die Bubba Gump Shrimp Company anschauen. Wer weniger Zeit hat, kann zum Rock N Roll McDonald’s gehen. Das „Breaking Bad“-Kult-Restaurant „Los Pollos Hermanos“ gibt es leider noch nicht in Chicago.

Es folgt Maude’s Liquor Bar auf Randolph Street wo es viele angesagte Restaurants gibt. Teilweise empfiehlt es sich für die beliebten Restaurants vorher eine Reservierung zu machen.

Sehr leckere Steaks gibt es bei Michael Jordan Steak House im Hotel InterContinental. Günstigere Steaks gibt es bei den Ketten z.B. Longhorn oder The Outback.

Wer Drei-Sterne-Küche möchte, ein paar Monate im Voraus reserviert und das nötige Kleingeld hat kann auch ins Alinea gehen. Es gibt zwei Drei-Strene-Restaurants das andere ist das Grace.

Nächste Empfehlung im Chicago City Guide ist The Publican im West Loop, das wie eine Münchner Bierhalle aus den 70er Jahren aussieht. Alternativ kann man auch zu Publican Anker in Wicker Park gehen.

Bei Gyu-Kaku Japanese BBQ kann man sich sein Essen direkt am Tisch auf einem Gas-Grill selber braten. Gutes peruanisches Essen z.B. Ceviche oder Quinoa gibt es bei Tanta. Meerschweinchen gibt es wohl nicht.

Wer in Downtown Chicago oder am Navy Pier war, kann anschließend zum Volare gehen, einem Italiener, der alle Pastagerichte auch als halbe Portion anbietet und darüber hinaus auch leckere Meeresfrüchte zubereitet.

In Uptown gegenüber von The Green Mill gibt es ein leckeres äthiopisches Restaurant das Demera. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch noch über tolle alte Theater in Uptown, wie das Uptown Theatre, Grand Riviera und Aragon Ballroom. The House of Blues in Downtown Chicago sowie das das Apollo Theatre auf Lincoln Avenue empfehlen wir in diesem Zusammenhang auch.

Hendrik’s Nummer 1 im Chicago City Guide ist essen gehen in Chinatown z.B. bei Lao Sze Chuan, Lao Beijing, Lao Shanghai oder Lao You Ju. Das sind alles Restaurants der Tony Gourmet Group von Chef Tony (Xiaojun) Hu. Die anderen Restaurants in Chinatown sind aber auch super. Für „Chinese Hot Pot“ empfiehlt Jasmin Little Lamb Hot Pot.

Jasmin’s Nummer 1 im Chicago City Guide ist Girl & The Goat, wo man allerdings auch weit im Voraus reservieren muss. Eine Möglichkeit eine Reservierung zu ergattern ist via Table8 (down), einem App, das einen informiert sobald offene Reservierungen verfügbar sind. Alternativ empfielt sich Tock oder Resy. Oder man geht auf der anderen Straßenseite zu Little Goat, einem amerikanischen Diner mit einem tollen Rooftop.

Zum Schluss sprechen wir noch kurz über den amerikanischen Brunch z.B. bei Kanela Breakfast Club, einer Kette. Wer keinen Brunch möchte, sondern ein schönes, fettiges Omelett in einem unabhängigen amerikanischen Diner, wird z.B. im Horizon Cafe fündig.

Guten Appetit!

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